EU-Mikroplastikverbot bei Kunstrasenplätzen: Es gibt Alternativen

Mit der Fussball Kunstrasen Software finden Sie Spender und Paten für Ihren Platz

Wie in den Medien bereits mehrfach berichtet, plant die EU ein Mikroplastikverbot in Form des auf Kunstrasenplätzen eingesetzten Granulats auszusprechen. Dies hat natürlich zur Folge, dass viele Vereine vor einer ungewissen Zukunft mit ihrem Platzes stehen.

Kunstrasenplätze haben im Vergleich zum Naturrasen diverse Vorteile. Der Kunstrasen ist witterungsbeständig und deutlich pflegeleichter. Das hat natürlich auch zur Folge das ein Unterhalt eines Kunstrasenplatzes deutlich günstiger ist, wie ein Naturrasen. Außerdem kann der Kunstrasen bis auf wenige Tage in den Wintermonaten komplett bespielt werden.

Was passiert nun mit den Plätzen, wenn die EU den Einsatz von Granulat unterbindet? Gibt es alternative Möglichkeit den Kunstrasen aufzufüllen?

Mit Kork und Sand sind zumindest zwei natürliche und ökologische Materialien gefunden, die sich für den Einsatz auf Kunstrasenplätzen eignen. Kork ist dabei ein 100 % wiederverwendbares und recyclingfähiges Material. Es gibt also Alternativen! Sprechen Sie Ihren Sportplatzbauer an, Sie finden sicher für Ihren Platz die geeignete Lösung.

Mit unserer Software ist es völlig egal, welchen Untergrund Sie verbauen möchten, bei uns vermarkten Sie jeden Sportplatz. Werfen Sie gerne einen Blick auf unsere Produkte. Wir stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.

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